Bettwäsche und Handtücher gemeinsam mit dem Gewand wechseln

Landschaftsillustration

Beim Umstellen des Kastens auf die kühlere Jahreszeit denkt man meist nur an Pullover und Jacken, dabei verdient auch die Bettwäsche zu diesem Zeitpunkt einen kurzen Blick. Dünne Sommerbettwäsche fühlt sich an kühleren Abenden schnell unangenehm an, während dickere Qualitäten für spürbar mehr Behaglichkeit sorgen.

Auch bei den Handtüchern zeigt sich der Unterschied deutlich, sobald die Raumtemperatur langsam sinkt. Ein dickeres Frotteehandtuch trocknet die Haut gründlicher und fühlt sich nach dem Duschen an kühleren Tagen wesentlich angenehmer an als ein dünnes Sommerhandtuch.

Es bietet sich an, diesen Wechsel gleichzeitig mit dem Umräumen des Kastens vorzunehmen, statt ihn separat zu erledigen. So wird aus zwei kleinen Aufgaben eine einzige, und man muss den Wäscheschrank nicht ein zweites Mal extra durchgehen.

Die dünnen Stücke geordnet verstauen

Die dünneren Sommerqualitäten müssen dabei keineswegs weggeworfen werden, sondern können ähnlich wie das Sommergewand verstaut werden, bis sie im nächsten Jahr wieder gebraucht werden. Ein eigenes Fach oder eine gekennzeichnete Kiste hält sie ordentlich zusammen.

Praktisch ist es, die dickeren Stücke dort einzuräumen, wo vorher die dünnen Qualitäten lagen, damit die gewohnte Ordnung im Wäscheschrank erhalten bleibt. So findet jedes Familienmitglied weiterhin auf Anhieb, was gerade gebraucht wird.

Bevor die dickeren Garnituren wieder zum Einsatz kommen, lohnt sich eine kurze Wäsche, selbst wenn sie sauber verstaut waren, da Textilien nach längerer Lagerung oft einen leicht abgestandenen Geruch annehmen. So fühlt sich alles gleich wieder frisch an, sobald es aufs Bett oder in den Badezimmerschrank kommt. Diese Wäsche lässt sich gut in den ohnehin geplanten Wechsel einbauen, ohne dass dafür ein eigener Tag nötig wird.

Wird dieser Wechsel zur festen Gewohnheit bei jedem Saisonwechsel, fühlt sich das ganze Zuhause rechtzeitig auf die kühlere Jahreszeit vorbereitet an. Bett und Bad passen sich dem Wetter genauso an wie der Kasten mit dem Gewand.